Schnaufen

Sonja, Kathi und Barbara leben Tür an Tür in einem Hochhaus, jede für sich allein.
Manchmal fühlen sie sich einsam, doch sie haben sich mit ihrem Alleinsein arrangiert und kommen mit Ihren schrulligen Gewohnheiten und ritualisierten Abläufen durch den Tag.
Auch wissen sie gar nicht mehr, wie das geht, mit jemanden Kontakt aufzunehmen. Mit der Nachbarin ein Gespräch beginnen, würden sie sich nicht wagen.
Doch eines Tages geschehen seltsame Dinge. So verschwinden plötzlich Sachen wie Bettdecken, Telefone oder Besen und tauchen in den Nachbarwohnungen wieder auf. Ganz langsam und unmerklich spinnen die Gegenstände  ein unsichtbares Netz zwischen den einzelnen Figuren, wodurch nach und nach eine Verbindung zwischen ihnen entsteht, die sich immer mehr verdichtet.

Ein Tanztheater über das Alleinsein und die Wiederentdeckung der Leichtigkeit des Lebens miteinander.

Teaser

* Presse *

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